Wir dürfen euch mitteilen, dass wir seit 01. März Händler für Ternprodukte sind. Kommt gerne vorbei und schaut sie euch an.

Mit folgendenen Räder konnte uns Tern überzeugen: 

 

                                       Tern Vektron S10

  • faltbares E-Bike, optimal ins Auto, Zug, Bus mitzunehmen
  • variabel für Körpergröße 1,47 - 1,95m 
  • starker Bosch Performance Motor
  • komfortables Fahren mit 20" Reifen

 Tern Vektron S10

Tern Vektron S10

 

                  Tern GSD Lasten- oder Familienrad

  • Land Baden-Württemberg subventioniert bis zu 50% des Kaufpreises, siehe Link Förderung!
  • für die ganze Familie von einer Körpergröße von 1,50 bis 1,95m
  • vielseitiges Fahrzeug für Transport, Einkauf, Kindermitnahme...
  • kürzer als ein normales E-Bike
  • transportierfähig im Auto durch Lenkerfaltung
  • starker Bosch Performance Motor mit Option 2ter Akku

Tern GSD Lastenrad

 

Stevens Werksbesichtigung
Stevens Werksbesichtigung

Gregor im Schwarzwälder Bote.

 

Den ganzen Artikel gibt es hier: 

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sonstige-hawaii-das-ist-einfach-nicht-zu-toppen.664c4b59-6f30-451a-bb53-6ae2603cd226.html

 

 

Der Text am Stück:

 


"Hawaii ist für jeden Sportler immer wieder etwas ganz Besonderes. Das ist einfach ein mega
Erlebnis. Das ist nicht zu toppen." Der Mann, der das sagt, ist Gregor Kober aus Calw, ein
Multisportler, einer der es wissen muss.
Eigentlich wirkt Gregor Kober ruhig, eher sachlich. Wenn er allerdings auf Hawaii zu sprechen
kommt, dann gerät er sofort ins Schwärmen.
Lange Zeit war Gregor Kober Triathlet – und das ein richtig guter. Dass er die besondere
Herausforderung liebt, das hat er relativ schnell erkannt und auch ausgelebt.
Viele Ausdauersporter träumen ein Leben lang davon, irgendwann mal dort starten zu können,
weit draußen im Pazifischen Ozean, wo der ganz große Triathlonsport zu Hause ist, dort wo die
Champions der Champions gekürt werden. Gregor Kober hatte in seiner langen Sportlerkarriere
bereits dreimal die Gelegenheit, einen Triathlon auf Hawaii zu absolvieren. "Man vergisst so
etwas nie", erinnert er sich noch recht gut an alle seine drei Auftritte.
Kürzlich hatte der Calwer seinen vierten Auftritt auf Hawaii. Zwei Wochen nach der
Weltmeisterschaft der Triathleten stand die XTerra Weltmeisterschaft auf dem Plan – ein
Triathlon, bei dem die zweite Disziplin nicht auf dem Rennrad absolviert wird, sondern auf dem
Mountainbike und bei dem die Frauen und Männer zum Abschluss anstatt der Marathonstrecke
über 42,195 Kilometer über gut 10 Kilometer zu Fuß eine Cross-Country-Strecke zu bewältigen
haben. Gregor Kober verpasste in der Klasse M50 als Elfter die Top 10 in seiner Altersklasse nur
ganz knapp.
"Die XTerra-WM gibt es seit etwa 20 Jahren, ist also gemessen am Triathlon noch relativ neu und
noch nicht ganz so bekannt. Für Mountainbiker ist diese Veranstaltung auf Maui natürlich ein
unglaubliches Erlebnis", so Gregor Kober.
Qualifiziert für die Weltmeisterschaft auf Hawaii hatte sich der Calwer Ausdauersportler vom
Team Radax bei den XTerra-Meisterschaften in Xonrupt-Longemer in den französischen Vogesen
mit seinem zweiten Platz in der Klasse M50.
Im Unterschied zum Ironman mussten die 800 Starter (darunter 22 weitere deutsche Teilnehmer)
einen Cross-Triathlon eine Strecke von 1,5 Kilometer schwimmend hinter sich bringen,
anschließend 32 Mountainbike-Kilometer absolvieren und abschließend einen Traillauf über 10,5
Kilometer bewältigen.
Bei schwüler Hitze mussten die Athleten zuerst gegen meterhohe Wellen und starke Strömungen
ankämpfen. "Das kann man sich kaum vorstellen, wenn man das noch nie gesehen oder sogar
2.12.2017 Sonstige: Hawaii, das ist einfach nicht zu toppen - Sport - Schwarzwälder Bote
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sonstige-hawaii-das-ist-einfach-nicht-zu-toppen.664c4b59-6f30-451a-bb53-6ae2603cd226.html 4/6
miterlebt hat. Du bist im Meer – und das ist bei etwa 26 Grad Celsius schön warm", erzählt
Gregor Kober. "Es ist schon etwas anders, als beim Triathlon. Man ist da mittendrin im
Surferparadies und man muss ein gewisses Feingefühl für diese Wellen bekommen, dann
klappt’s ganz gut."
Dabei ist das Schwimmen nicht unbedingt die Stärke von Gregor Kober, der nach einer knappen
halben Stunde auf Platz 28 der Klasse M50 liegend wieder festen Boden unter den Füßen hatte.
Es folgte der Ritt auf dem Mountainbike. Die Strecke verlief dabei größtenteils über Singletrails.
Unzählige auch ganz enge Kurven schlängelten sich durch den Dschungel. "Unbeschreiblich, ein
Traum, da lacht das Herz eines jeden Bikers", schwärmt der Calwer.
In seiner Paradedisziplin, dem Mountainbiking konnte Gregor Kober seine technischen
Fähigkeiten voll ausspielen, und damit in der Gesamtwertung insgesamt 157 Plätze gutmachen.
"Mir kam die Streckenführung sehr entgegen, aber man musste voll konzentriert sein und hatte
durch die vielen technischen Passagen kaum mal Zeit, um die Füße hoch zu nehmen", so Gregor
Kober nach dem Rennen, der mit seiner Radzeit knapp unter zwei Stunden lag und in seiner
Altersklasse die sechstbeste Zeit erreicht hatte.
Der abschließende Lauf wurde zu einer enormen Willensprobe – nicht nur für Gregor Kober.
Zuerst 5 Kilometer bergauf, am höchsten Punkt um einen schön angelegten See herum. Danach
begann der flach abfallende Weg zurück in Richtung Ziel. "Eine nicht leichte, aber eine tolle
Strecke", so der Calwer.
Zuvor mussten noch einige umgestürzte Bäume über- oder unterquert werden und morastige
Wege umgeben von mannshohen, dichten Elefantengrasfeldern ließen die Beine immer schwerer
werden. "Das ist Natur pur", sagt Gregor Kober. Bevor die Zielgerade in Sichtweite kam, verliefen
die letzten Meter durch tiefen Pazifik-Sand entlang des Strands. Mit einer Zeit von fast genau
dreieinhalb Stunden konnte Gregor Kober glücklich die Ziellinie überqueren, wo ihm der
obligatorische Blumenkranz umgehängt wurde. Im Endklassement erreichte er in der Klasse M50
den elften Platz, nur rund sieben Minuten hinter dem Drittplatzierten seiner Altersklasse.
"Sicher, es wäre möglich gewesen, vielleicht noch den einen oder anderen Platz weiter vorne zu
landen, aber Platz elf ist absolut okay. Mir war es wichtig, einfach dabei zu sein, diesen XTerra als
Sportler mitzumachen. Allein das ist ja schon ein riesen Erlebnis."
"Nach über 20 Jahren und meiner bisher letzten Triathlon-Weltmeisterschaft wollte ich unbedingt
noch einmal nach Hawaii. Es war unheimlich anstrengend, aber auch ein tolles Gefühl sich noch
einmal mit den Besten der Welt zu messen", so Gregor Kober nach seiner Rückkehr in heimische
Gefilde.

Gregor Kober bei der XTerra Weltmeisterschaft auf Hawaii

Nachdem sich Gregor Kober vom Team Radax bei den XTerra-Meisterschaften in Xonrupt-Longemer in den französischen Vogesen mit seinem Platz 2 in der Alterklasse M50 für die Weltmeisterschaften auf Maui (Hawaii) qualifiziert hatte, war es Ende Oktober schließlich soweit.
Zum zweiten Mal innerhalb von 14 Tagen stand Hawaii im Blickpunkt der Triathlon-Weltmeisterschaft. Im Unterschied zum Ironman mussten die 800 Starter (darunter 22 weitere deutsche Teilnehmer) einen Cross-Triathlon mit einer Strecke von 1,5 km Schwimmen, 32 km Mountainbike und 10,5km Traillauf absolvieren.
Bei schwüler Hitze musste Gregor Kober dabei zuerst gegen meterhohe Wellen und starke Strömungen ankämpfen. Nach einer knappen halben Stunde hatte er aber bereits wieder festen Boden unter den Füßen.
Es folgte der Ritt auf dem Mountainbike. Die Strecke verläuft dabei größtenteils über Singletrails. Unzählige Kurven schlängeln sich durch den Dschungel. In seiner Paradedisziplin konnte Gregor Kober seine technischen Fähigkeiten voll ausspielen, und damit insgesamt 157 Plätze gutmachen. „Mir kam die Streckenführung sehr entgegen, aber man musste voll konzentriert sein und hatte durch die vielen technischen Passagen kaum mal Zeit die Füße hoch zu nehmen“, so Gregor Kober nach dem Rennen, der mit seiner Radzeit knapp unter 2 Stunden.
Der abschließende Lauf wurde dann zu einer enormen Willensprobe. Zuerst 5 km bergauf, am höchsten Punkt um einen schön angelegten See herum. Danach begann der flach abfallende Weg zurück in Richtung Ziel. Zuvor mussten noch einige umgestürzte Bäume über- oder unterquert werden und morastige Wege umgeben von mannshohen, dichten Elefantengrasfeldern ließen die Beine immer schwerer werden. Bevor die Zielgerade in Sichtweite kam, verliefen die letzten Meter durch tiefen Pazifik-Sand entlang des Strands.
Mit einer Zeit von fast genau 3 ½ Stunden konnte Gregor Kober glücklich die Ziellinie überqueren, wo Ihm sofort der obligatorische Blumenkranz umgehängt wurde. Im Endklassement erreichte er somit in der Altersklasse M50 den 11. Platz, nur 7 Minuten hinter dem Drittplatzierten seiner Altersklasse. „Nach über 20 Jahren und meiner bisher letzten Triathlon-Weltmeisterschaft, wollte ich unbedingt noch einmal nach Hawaii. Es war unheimlich anstrengend, aber auch ein tolles Gefühl sich noch einmal mit den Besten der Welt zu messen“, so Gregor Kober nach seiner Rückkehr in heimische Gefilde. Ob es eine Fortsetzung im nächsten Jahr geben wird ließ er allerdings offen.
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